30.10. Für einen guten Zweck
Gestern Abend um 20.15 Uhr lief auf Sat 1 (endlich) wie jeden Mittwoch die Sendung “Geheime Helfer”.
Ich habe die Sendung letzte Woche das erste Mal gesehen und war so gerührt, dass ich es kaum abwarten konnte die nächste Folge der achtteiligen Reihe zu sehen.
In der (wie schon erwähnt) achtteiligen Doku Soap schlüpfen acht erfolgreiche Manager und Unternehmer für eine Woche in die Rolle arbeitsloser Harz IV Empfänger, die sich “undercover” auf die Suche nach Projekten machen, in denen sie in dieser Woche ehrenamtlich mithelfen können und die sie dann nach ihrem “Comming out” finanziell unterstützen können.
Auch wenn es in dem Beitrag auf Gefundene Zeit vielleicht richtig erkannt wurde und hier nur die “Sozialromantik” inszeniert wird, finde ich es dennoch eine tolle Idee und auch Umsetzung.
Denn die Unternehmer und Manager, die in der Sendung für eine Woche in sozial schwache Viertel verschiedener Städte ziehen und sich mit den Menschen aus meist sozial schwachen Familien beschäftigen, kannten so ein Leben in den meisten Fällen gar nicht.
Und im Endeffekt machen sie mit ihrer Spende am Ende der Sendung vielen Menschen eine große Freude und erfüllen Ihren sogar manchmal ihre Lebensträume.
Und bestimmt werden diese Menschen zwischen ihren Weihnachtskarten auch die eine oder andere Grußkarte von den Menschen finden, denen sie eine Freude gemacht haben und einen Moment an eben diese Menschen und die Woche mit ihnen zurückdenken.







