13.01. Ist Bitterfotze lesenswert?

Da ich sehr gerne lese, interessiert es mich selbstverständlich auch immer brennend, was es gerade für neue Bücher gibt.
Meist nutze ich hierfür das Internet und bin bei litart.twoday.net darauf gestoßen, dass der neue Spitzentitel des Kiepenheuer & Witsch Verlages ein Buch mit dem Titel “Bitterfotze” ist und er die Verkaufszahlen ”Feuchtgebiete” toppen soll.
Der Name der Autorin ist Maria Sveland, den ich allerdings noch nie gehört habe.
Ich habe Feuchtgebiete gelesen (oder besser gesagt als Hörbuch gehört) und ich fand es einfach nur widerlich und ekelhaft, wie Charlotte Roche neben ihren sexuellen Erlebnissen in der Vergangenheit von ihrem (entferntem) Furunkel am Hintern berichtet.
Aber allem Anschein nach ist es genau das, was die Leute lesen (oder eben hören) möchten.
Laut Amazon geht es bei Bitterfotze um die Gleichberechtigung von Frauen und Männer und warum Frauen in der heutigen Gesellschaft – in der auch im 21.Jahrhundert noch keine Gleichberechtigung herrscht- zwischen Kinder bekommen und Karriere machen, bitterfotzig werden.
In Schweden steht dieses Buch wohl schon seit Wochen auf der Bestsellerliste, ist in Deutschland allerdings noch nicht erschienen.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Buch lesen werden, denn ich bin noch etwas von „Feuchtgebiet „ traumatisiert.
Aber vielleicht kann mir ja jemand der das Buch schon gelesen hat darüber Bericht erstatten.

Bookmarks Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Webnews
  • MisterWong
  • blinkbits
  • Facebook
  • Live-MSN
  • SEOigg
  • Technorati
  • YahooMyWeb

Ähnliche Beiträge

 

 

Eine Reaktion zu “Ist Bitterfotze lesenswert?”

  1. Mirjam Tapper

    Ich bin eine Schwedische Autorin und Ich habe Svelands Buch in Schwedisch gelesen. Ich kann nur sagen; Die Autorin hat ein ordinäres, spekulatives und sehr linkes Opus geschrieben. Das Buch ist keine grosse Literatur sondern ein politisches Streitschrift. Das Buch ist das erste von dieser Autorin och Sie hat das selbe Botschaft als den anderen Links-feministinnen, also dass der Mann ein Feind ist. Das Buch ist sehr ordinär.

 

Einen Kommentar schreiben